A.D.

a descendant, a darling, a dad, a dude

a decedent adrift a decade
a delivery, a derivation, a dawn
a date
always decimals above dozens
a don’t for a doesn’t
a don’t for a did

accepting dollars already donuts

a description as dwelt: he goes on and on although despite he always don’t

in the year of our deceased forerunner and fellow traveler
80

Der Parkbank Pinkler Kapitel XIV: die Geschichte im Voraus gefälscht

„Ab ins Fegefeuer!“

—Blutkotzende Goten – Gefickt & Fertig LIVE!
XIV.

Von den Nischensitzplätzen links und rechts glich es einem Diner. Am Fenster hinten in der Ecke wuchs die breiteste vom Tisch verborgenen Bank mit ihrem Winkel zusammen. Auf der anderen Seite der Raumbreite verlief die Theke, deren Vorderende eine Diskussion über eine gegenwärtige Geschäftslage knapp verbarg. Der Chef versuchte zu veranlassen, dass gerade der Neuling ihren Stammpenner hinauswerft. Dieser würde das bestimmt nicht wollen, hatte sich schon bequem in besagter Ecke gemacht. „Der Azubi (faktisch gerade dabei, für wenig Zeit & noch weniger Geld ein Praktikum im Gastgewerbe abzuleisten) versuchte die entscheidende Kompromissbereitschaft aus der Lehre zu erproben. Eventuell dürfte er woanders sitzen?

Unweit dieser Verhandlung, dem Eingangstür entgegengesetzt, saß zwei Beamtinnen. HK Katrin Elsner wärmte sich die Hände an der Kaffeetasse: »Unabhängig von jener Stichhaltigkeit, das Menschentum ist vom Skeptizismus überrannt.«

KM Elke Lamprecht zog die Augenbrauen zusammen: »Ich bin mir nicht sicher, ob das so für mich gilt.« Sie merkte sofort die ungewollte Ironie dieser Erwiderung. HK Elsner, dieselbe Ironie eh schon vorab von der mimischen Muskulatur  ihrer Gesprächspartnerin merkend: »Aus dem Englischen zurückgeholt hieße es eher noch die Verleugnung, denn Denial wurde demnach zu dem, was man nicht wahrhaben will, weder unbedingt eine schlichte Negation, noch nur das, woran nicht geglaubt wird.«

»Unabhängig von der Stichhaltigkeit der Freud’schen Sichtweise«, sprach die Lamprecht diesmal mit gewollter Ironie. Elsner, Augenbrauen hoch: »Eben.«

Unsicher, was diese Stirn zu verbergen mag, entschied sich die Kriminalmeisterin abzuwarten, falls sie es gleich sich erledigt bekommt, fortführend aus dem Mund der Erster Hauptkommissarin: »Dessen bedeutendster Beitrag sollte nicht als psychotherapeutisch gelten, obwohl seine psychologische Wirkung unermesslich groß ist. Der Herr Doktor hat die Semantik entscheidend geändert, wenngleich weder als Semiotiker noch Linguist.«

Lamprecht: »Frau Hauptkommissarin…«  Elsner: »Ach bitte. Katrin. Ist es nicht längst Zeit, dass wir uns duzen? Es sei denn, die Frau Kriminalmeisterin möchte förmlich samt der Anred…«

»Katrin? Gerne. Aber bitte für mich nur El.« Das war eine Überraschung, dachte El. Überhaupt hat sie nicht erwartet, diese kulturelle Möglichkeit zu erwarten.

»Wie schön. Dann. El. Du wolltest noch sagen?« Eben zu Ohren gekommen kam das El so komisch vor. Erst recht während dieses angeblich gleich beginnenden Vortrags über die Sprache und ihre Psycho-effekte. Was wollte sie noch sagen? Vielleicht wenn das duzen gewöhnlicher wird, mit Frau Elsner– äh, Katrin – könnte El endlich mal aufhören, mit diesem ablenkenden Blabla im Kopf. O du Scheiße! El ist gleich zu Beginn so nah an Katrins Nachname, Elsner! Es wirkt gruselig, oder? Eventuell dürfte El Katrin nur noch Ka nennen. Ka und El.  »El? Bist du okay?«

»Ähm. Sicher. Kaa-trin. Ich wollte Ihn…er, dich noch fraa-gen. Ähm. Was ist das mit dem Denial?«  »Ähm. Gut. Ja. Okay. Denk mal an alles Mögliche, woran du nicht glaubst, gegenüber das, womit du gar nicht abfinden kannst, aber sonst nie daran denkst, wenn es sich vermeiden lässt. Letzteres hat Freud von Verleugnung in der Muttersprache ins Denial übersetzt beziehungsweise übersetzen lassen. Damals hieß dies nur so wie eine Negierung, oder das Bestreiten einer Behauptung. Immerhin ist später die Rede von Disavowal, da Englisch sprechende Wissenschaftler ahnten, Denial der dementsprechenden psychologischen Tiefe nicht entgegenkam, oder so der Gedanke.«

»Doch ist das Problem«, sprach Katrin weiter, »dass die Tochter von Sigmund Freud ihre Sprachen von Sigmund Freud beigebrachte worden war. Nach Anna Freud war Denial in diesem Sinne völlig normal. Daher dauerte es kein Jahrhundert bis das Wort in zwei, obwohl sehr ähnliche, irgendwie ganz andere, Begriffe spaltete. Und das ist genau was Freud meinte passieren soll, wenn man etwas nicht wahrhaben will. Eine Spaltung der Psyche.«

»Nun willst du bestimmt wissen«, fragte Katrin zur Bestätigung, »inwiefern ich diese Theorie wegen der Studienfaulheit verfälsche?«  Allerdings, dachte El, wüsste sie eher gern, ob ihre Chefin, duzend und frisch geduzt, ihre Miene erstaunlich effektiv abliest. Sonst möchte sie halt weiter zuhören, befahl: »Erzähl weiter.«

»Also haben wir zwei Begriffen. Sehr ähnlich so. Climate Change Denial ist trotz alledem verhältnismäßig neu. Es könnte heißen Klimaskepsis, als sei man selber Wissenschaftler, oder vertraue nicht auf die Unfehlbarkeit von kommerzgetriebenen Gutachten. Oder man ist einfach Idiot. Glaubt halt an nichts, egal wie sich die Beweise anhäufen. Diese nennt man Climate Change Deniers. Personifiziert also. Ist persönlicher und man kommt nicht davon weg. Immerhin ist ein Klimaskeptiker so gut wie ein Klimawandelleugner. Ein Versuch zwischen den beiden zu differenzieren bringt nichts. Obwohl sie die Ernsthaftigkeit aus der Psychoanalyse übertragen, gemeint ist eigentlich eher eine dickköpfige Ablehnung aus ideologischen Gründen.«

»Es gibt dennoch ein andere Art von Climate Change Denial und zwar mehr in Übereinstimmung mit der Freud’schen Lehre und Nachforschung jeweils von Sigmund und Anna. Tief pathologische Verleugnung bestimmt durchschnittlich besser gebildete Menschen als die Klimawandelleugner. Jener wissen, sowohl ihr Bildungsniveau zu schätzen als auch diese Leugner stillschweigend zu verachten, wenn nicht gerade mit offener Freude zu verhöhnen. Übrigens Verleugnen die Letztere, dass sie in Wirklichkeit gar nicht so gut gebildet sind, Argumente nicht verstehen, beziehungsweise nicht verfolgt haben. Ihre Verständnis ist unabhängig von deren Stichhaltigkeit, weil sie verstehen nicht, was sie behaupten sollen, zu verstehen.«

»Von Kindestagen an lernen wir durch Zuckerbrot und Peitsche. Irgendwann lernen wir mit Gott abzufinden, aber unsre Glaubenspraxis haben wir immer noch, sonst werden wir nicht in vollem Umfang akzeptiert. Wie cool kids halt. Unsre Götter sind bloß anders. Und noch mit Bedenken verdrängt.«

»Ach, ja, und der Klimawandel. Wie du siehst, El, wird tagtäglich von der vorherigen unterschätzen Tipping-Point berichtet. Sowie jedes Jahr vom neuen Hitzerekord. Wie es mit den einzelnen Elementen, die unsren Kohlenstoffrechner in die Höhe treibt. Einzeln und zusammen. Wie wir einzeln sich mit Containerschiffen nicht genugtun können, die Gleichgewicht der Weltwirtschaft aufrechtzuerhalten, ganz zu schweigen von unsrer Fressgier versklavt. Wie wir einzeln mit dem Flugzeug nach dem nächsten Kontinent zum Meeting fliegen lassen, obwohl es mit der Kommunikationstechnologie mit schon lange genügendem CO2-Fußabruck bis nun endlich mal ausreichen müsste. Schlicht die Energie, die wir verwenden, um Vieh zu züchten, ist bekanntermaßen enorm. Außer wenn, wir enorm unter Denial leiden.«

»Und zusammen. Früher hieß es, unsre Klimaabkommen würden, obwohl nicht genug, zumindest ein Anfang. Die Wissenschaft ist sich darüber einig, dass das neueste Accord keineswegs weit genug geht.«

»Und so heute haben wir eine Konversation zwischen zwei Gesprächspartner: Die, die Verleugnen, das es eine menschenverursachte Erderwärmung gibt, und die, die Verleugnen, dass wir nichts dagegen machen, weil unser Lebensstil vorgeht.«  Die Katrin atmete aus.

Dann atmete die HK Elsner wieder ein: »Okay. Wir müssen an der Arbeit. Es sieht aus, als werden unser Informant belästigt.«  Dem hat El schon eine Weile ins Auge gesehen, HK Katrin sitzt dagegen mit Rücken zum relevanten Ereignisse. Aber wie gerufen informierte sie ihre Kollegin: »Ich sah schon wie die Arbeitskräfte sich aufregen und große Sorgen machen. Erbärmlich.«

»Naja. Sie müssen sich um das Geschäft kümmern«, ließ KM Lamprecht lauten, ohne Leib oder Seele bei.  Und Katrin wieder: »Liebe El! Was für eine Gelegenheit, die Geschichte zu Ende zu bringen! Du hast recht!«, und mit diesen Worten und einzelnen Wörtern ließt sie ihre Stimme allmählich aber deutlich lauter werden: »Die Mitarbeiter müssen sich doch darum kümmern. Sie um ihres. Wir um unseres. Und wir alle denken an unsre Kundschaft. Falls es nicht so weit kommt, dass sich beschwert wird, bei dem Chef über den Gestank, bei unsrem Kaffeedienern über die ach so unvermeidbare Unansehnlichkeit, wird man auch mal von Zivilisten vorläufig festgenommen. Weil wir es so wollen?«  Sie stand auf.  »Weil Sie es so wollen? Bitte sagen Sie es mir, irgendjemand, wer will das?«  Sie saß wieder hin, trank den letzten Schluck Kaffee.  »We’re in Denial, El! Wir verleugnen, dass jemand auf der Straße zu setzen das Gefühl trägt, in wörtlichem Sinne, jemand kaltzustellen! Und hier bei Minusgrade ist die Gefühl ziemlich tief!«

Als die Detektiven ihren Zeuge unter Schutz aus dem Laden geleitete, schrie er zu niemand bestimmten nach: »Breed and raise the pigs until the pent bounty cries for feasting of fear and destruction!«

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Mourning’s bro ken.

If nothing else, I’ll be glad when 2016 is over to be finally free of “fuck 2016” commentary. I get the sense that the most recent barrage that includes the lamentation “Can 2016 just end already?” is more than just the ritualized handling of the sadness at the passing of prominent people of personal significance that it seems to be. As a matter of fact, this table was being set already in January upon the death of David Bowie, when it was noted that therewith the still nascent sixteen qualified as inauspicious. Given the easy to find when you’re looking for it “everything happens in threes”, this could predestine a continuance of the meme that said the year was doomed from the beginning.

While I’m aware of my petty contrarianism, it occurs to me that this time around it’s become less than your standard symbolic auld lang syning off the last and getting on with the next, and more a culmination of an outgrowth of Anthroprocene Humans’ struggle to come to grips with, if not so much their own mortality, how the living of their lives affects their own and their fellows, a failure to deal in spite of humanity’s enlightenment, and feeble irrationalization as the result of arrogantly tribalized truths of the pre-post truth period during which the aggregate denial that the truth ship had long sailed was at its greatest.

That is, it is not so much an expression of wanting to shuffle aside present woes as it is the attribution of those woes to conditions regarded as specific somehow to the last twelve months without regard to the accumulation of age that preceded them. Either that or I have forgotten the corresponding memes from 2015. And the 2000s. And the increments of the American Century of the greatest generation when the seeds of environmental degradation of planet Earth took firmest root. I don’t recall the eagerness to get the nineteen hundreds over with. I do remember a little bit of Y2K angst.

It rather resembles the scapegoating of millennials for whatever presently ails. You got a problem with 2016? Disregard it. Leave it the fuck alone. Don’t smoke. Go for a walk. Eat your vegetables. Be sad at your idols fallen. Take solace in remembrance of peoples past. Deal with the present as you would dwell in it. Tomorrow entails no promise less unfortunate than today, but it will reap the sorrows and pitfalls from that which preceded it. Which is today.

I’m not saying that you’re necessarily responsible for anyone in particular’s illness and/or, let’s face it, not so premature death. But in the meaningful majority of cases, one can point to collective lifestyle choices as cause of the disease being cursed as a demonic scourge within the human body as well as the land, air, and sea around it. When conservatives hypocritically wail at the failure of anyone other than themselves to take personal responsibility, they ain’t just whistling Dixie past the graveyard. But whistling past the graveyard they are, and they aren’t alone in doing it.

Here’s a year-end prediction: The coming year will vindicate this one. May it rest in peace in advance.

 

Schrödinger’s Evidence

agencies agree
you don’t wanna look in there
aggression won’t stand
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It’d be proximity. As well familiarity, but not the kind from which one’s guilt would trip the sense that one’d deserved what’d come. What, me worry? No, the familiarity that says, “I know you.” The creepy familiarity that says, “I knew him.” and the proximity that says you’ve been there before.

I don’t frequent such places that draw such madness, and draw, for the mad, the eye of the bull or the bear. At least not frequently. Had I been there, it would have been at someone else’s behest.

The culture is there. Call it German… y. The warmed glühwein of the yule is the wurst of it all. Crowds gathered to saunter through rows of stands, each like the other. A more colorless use of the colorful I cannot imagine. Well, I can imagine almost anything. I’m just not familiar with so drab a use of splashy.

Not suprising is atrocity here or there, even if so often so very far away. Nor suprising is how it was put in one local print paper I saw this morning, albeit briefly, that “we” have been “struck in our heart”. Weihnachten, Christmas, is “our heart”. All we hold dear. “We” is, again, the familiarity.

But let’s be honest, it’s really proximity. Familiar is how an editor wants to paint a picture. Again with the colorful commentary. Again, I see maudlin and gaudy. But I don’t begrudge the affected their sorrow or sentimentality.

I do question how one decides they have been affected and dutifully says so, and how one decides they are not affected and keeps their mouths shut. We can’t speak up all the time, I guess one might say. Save it for the neighbor. Your family. Your neighbor’s family.

As to man-made atrocities, what leads to such furious anger is, as I imagine, a logical progression from having been made familiar with a massive fury that utterly destroys something or someone with whom the furious anger, once potentially at peace, if only barely, was already proximate.

It matters not the inconsistency between this perceived furious response and the assumed cool & calm with which the most genial figure on the face of the planet can deliver the same from a distance. I can only imagine that the forgone reaction to that would entail a frustration that eventually seethes.

Of course, I cannot assume every fury is the result of outside injustice. One hears that morbid curiousity has led some to murder. But there’s a cause for everything, reasonable or not. And one’s reasonable is another’s nightmare. How to organize to navigate these causes & effects is a task primarily for those who’d be foolhardy or narcissistic enough to want to speak on everyone’s behalf and act accordingly — or not.

So as they state that they’re seeking to confirm or rule out the familiarity of the suspect with a network of influence, with a mentor or teacher who told him how to steal a truck and drive it into no friends of his, ask yourself: What difference at this point does it make?

 

So lemme get this straight…

The thesis of the exhortation to mind & disregard what’s been marked “fake news” is that you should consider the source, first, before bothering with details which awareness thereof, when spurious, might do too much harm to be worth consideration.You might assume that in front of- & behind this potentially injurious information are abused and abuser. You could sympathize with the unwittingly taken in, insofar as they are the abused, holding your antipathy for the abusive fakery makers. Even then you might yourself become progressively hateful toward the consumers of the same at the point whereupon the abused become abusers by sharing the lies with wilful, harmful hate. Surely these creatures are at their core a deplorable bunch whose prejudices were already of a vile nature. Naturally, then, the originators of these fabrications must be ornery of heart & soul.

Of course I am talking about the CIA. The organization hiply referred to as “the company” has as Step 1 in their mode of operations the manufacture of untruth. The employees designated “agents” or “assets” do one thing more than anything else on the job and that is misrepresent. As a group, as well, they “cover” their actions by disseminating a distortion of reality through mouthpieces & spokespeople. In a nutshell, they are molecularly and monumentally predisposed to living a lie.

A free press disposed to covering the real news & uncovering facts by taking an adversarial approach toward those who would hide them would do well not to cover the news by either abdicating their incredulity toward a suspicious source, or knowingly distributing what they’re told, so as to establish or maintain insider-access to do more of the same.

As has been, however, the rumblings of reality from the free press stay largely dormant until the most obstinate adversaries within the industry have been mocked as fake newsers and ridiculed to suicide for, to take this one example, daring to insist that their own intelligence agency’s long-held open secret of drug trafficking included the initial creation of the crack cocaine culture in the underclass of Los Angeles. Even then, the burial plot was rented for a generation before its skeleton saw the light of day.

News cycles are dominated by the Company line, leaving under wraps such details as the American spies’ perfection of techniques for torture and proclivity for human experimentation (at the end maybe merely means to barely to be believed projects in mind control), and central to today’s news, as well, there’s the overthrow of democratically elected governments including but by no means limited to Syria, Iran, Turkey, and Cuba.

It’s too soon to talk about the true extent of what went on in Libya and Afghanistan, because unlike the more recent rumblings of rumor regarding Russian interference in US electoral politics, the misdeeds of the Agency of Intel stay cloaked until the agency itself decides it’s time to tell some truth.

So what now to believe when a company spokesperson regales of the Russian-hacked communications of the American political parties followed by the targeted leak by assets of Moscow for the purpose of swinging the American election? Well, the American press for the most part is geared to spin click-worthy yarns of intrigue & deception, not on the part of the the source of the story, but those who leaked the info that’s been deemed so damaging, from the Democratic perspective, as it were.

Interestingly, going back to their release, very little effort was ever made by the Democratic Party to dismiss the information in the leaked emails as having been fabricated. So they’re part of the fake news, but not fake themselves. Conversely, I guess, going forward, just as little effort will be deemed necessary to substantiate the veracity of the claim that “the Russians” did the hacking.

Most tellingly, moreover, is that “muddying the waters” was, if not the lone tactical tenet of the Clinton campaign, central anyway to having a beneficiary by the name of Trump. This man, who’s surely a symptom of the empire from which the CIA makes its proclamations, would seem to be a sure sign of the apocalypse given the alliance of human endeavor involved in removing his legitimacy to the throne of his office.

And for every advocator of torture or violator of human rights he’s said to be mulling for inclusion in his court, cabinet, or extended executive purview, to thank is the office’s Incumbent, who maintained that he didn’t want the “extraordinarily talented” people at the CIA “to suddenly feel like they’ve got spend their all their time looking over their shoulders.”

In other words, you cannot prosecute the state’s official folk torturing apparatus. If you’re one of the 50 million or so who he specifically and rather emphatically warned to hold his feet to the fire, the question to his stated belief that “we need to look forward as opposed to looking backwards” would have been then, as now, “What are we looking forward to?”

If you were so inclined, however, you could consider the source of this innuendo of Kremlin coordinated coup d’état and disregard it, lest the info poison your otherwise sound spirit. Thereby you’d spare yourself the torture of trying to figure out why an organization of such enormous secrecy would bring a matter of most precarious international discord to air via an organ that publishes what’s called “all the news that’s fit to print“.