Irren oder Nichtsein?

Ich bin den falschen Weg gegangen.
Ihr könnt mich aber
den falschen Weg nennen –
den, der aufs innigste wünschte,
ändern zu können,
aufrecht zu erhalten
oder senkrecht zu schlafen.

Sagen mir würde der Menschenverstand,
“Nicht versuchen, weiter zu machen.”
Ein Geliebter bin ich aber
in euren Händen.

Indem sich umgedreht wird,
wird Lebenslust lahm.
Umkehren ist dagegen lebenswichtig,
um nicht Lebensmüde zu werden.
Aber den falschen Weg bin ich –
gegangen zumindest -,
und zwar mit dem Hemmen.

Zwischen Dürftigkeit und dem Möchtegern
Sind Gedanken im Gehirn,
die einen nicht allein lassen.
Da allein zu sein wird’s nicht sein,
ohne Alleinsein.

Als Ihr sagtet, dass Ihr
dem allen habt zugehört,
was ich sagte,
wusch’s die bitteren Posen
aus meinem Kopf heraus.

Das Gefühl ist zwar glückselig,
doch verzweifelt wird’s vermeidet.
Und jene Kampf zwischen Körper und Wüste,
dem Geist und den Geister,
die wähnt man nicht
an welchen jener leidet.

Als läge ich beim Aufwachen
mit dem Strahl des Vertrauens
aufs Gesicht und…
beim Umkehren liefe sie leer,
da Vertrauen wie Erstaunen ist,
versprochen vom Herzen
bis ins Gehirn über
und aus dem Mund…
oder nicht?

Aber Ihr laßt die Gefühle diejenigen
immer noch nicht immer
von Liebe bis in die Augenblick

Mit diesem kleinen Bißchen nur
Sehe ich Euch pur, also
Haltet Eurere Augen auf,
denn ich gebe nicht auf
solange sie scheinen
Erdnuß auf Seel’

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by Pete Townshend

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