Gluttonily Greedily

It is said in certain corners here & there that today is a milestone birthday. It’s not the day that grocery shoppers were loosed in the arteries of a waste of their own making, to snort & squeal their own way towards cleanups on aisle be damned if I’m gonna mop my own mess in addition to having to take over the task of schlepping my own wares to a checker not of my own damn choosing.No, that day was one & one hundred years ago, a month ago or so. Today is the day we celebrate a storekeeper’s official acquisition of the right to, I dunno, I guess get compensation from copycats? I’m patently no lawyer so can only wonder at the avarice level unleashed with that application as to how deep in dollars, and years yet to last, any ongoing remuneration.

I know of personal sloth afforded by bags & cans, but have personally seen the industrial diligence depicted in film segments on Sesame Street. How enchanting the wonder that brings beans to market! What I didn’t know — though I’d been familiar enough with the country store in Westerns or the drugstore in Mayberry, Hollywood — was that fetching one’s own Count Chocula abides a long proud tradition of outsourced labor… to the customer!

And what a way it was to have conceived it! You gotta envy the ingenuity. In all of our piggily wiggling, we’re in fact sweating schmucks as if we don’t need no stinking wages! They should be paying us to cart our shit to the stand! And for all these hundred years… I want revenge! Though I suppose in the world of legal predators, not forgoing the filling of one’s own wagon might add up to signing off on a deal to forgo a paycheck for the right to engage in activities listed in Patent Number US1242872 A.

Lawyer up, people! I wanna see this shit go down!

Just who’s doing the abiding here?

 

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Der Parkbank Pinkler Kapitel XXII: zuständig machen

„Es gibt kein falsches Leben im privatsozialisierten.”

—Theater a.D.
XXII.

Konserviert und kodiert. Asozial ist der Verweigerer. AI ist nicht der denkende Roboter, AI ist der Mensch im Besitz vom Roboterwillen. Konserviert und kodiert. Asozial ist der Verweigerer. Der Arbeitgeber gibt die Erlösung frei. Schwarmdenken zum fairen Lohn. Die Arbeitnehmer lösen die Bienen ab und nach dem Feierabend gehen diese in die Rente und sterben. Mahlzeit! sagen die Roboter. Keiner versteht. Sie sterben auch. Nach dem Programm. Asozial ist der Verweigerer.

Demnächst entsteht hier noch etwas.
Da ist er.

Na, jut, meinste. Ick will halt in Ruhe gelassen. Ich auch. Nicht ausgegraben und wieder unter schwererer Last begraben. Nicht unbedingt. Die Frage stellen, wer Recht hat hier wen zu begraben, unter 70 Meter Stahl und Betonhöhe. Wird dieses Recht gekauft zum richtigen Preis für die angebliche Gesellschaft? Schöner Trick diese Wortwandlung. Von wegen Gesellschaft.

Natürlich wollt ihr einfach so in Ruhe gelassen werden und es muss nicht unbedingt eine einseitige Berichterstattung sein, die ihr aus die Ruhe reißt. Ihr seht die Unruhe und sucht sofort die Zuständigen und nicht Zuständigen. Mama und Papa gutheißen. Die bösen Anderen sind gewiss schuld. Im Bericht ist immer klar zu spüren, wer die Anderen sind.

Aber habt ihr tatsächlich dieses Elternpaar ausgesucht, oder seid ihr ihretwegen geboren? Gebären haben sie euch ganz und gar nicht, das wissen wir sicher. Und jenseits jedes Kontexts behauptet ihr immer wieder und immer noch, dass Dieda Oben (das ist Mama o. Papa namentlich) nicht in Wahrung eurer Interessen agieren. Im Kontext dieser Behauptung alleine ist „Alles wird gut, Schatz” so verlogen wie heimtückische Vernichtung. Der Bau steht nur kurz, ihr kauft euch eures Gift da drin und lebt noch kürzer. Sicher wollen wir, dass das Hause steht länger als unsere Leben, aber das wollen alle nicht unbedingt. Sobald der Gewinnrisiko stimmt wird umgebaut. Und dafür jemanden extra begraben.

Schaut ihr weg von dem, der entwurzelt wird, noch schlimmer, ahnt ihr ohne zu denken, fühlt ihr euch ohne zu entsinnen, zu schweigen noch empfindsam zu spüren, dann kehrt ihr die Zuständigen und Unzuständigen um.

Und diese Ansammlung von Berichterstattungen, mit ihrer Wortwahl, die Mama und Papa nicht allzu unruhig machen sollte, falls die Journalisten bei Interviews nett auffallen möchten, füttern eures Gewissen gleich mit der Ahnung, dass die entwurzelt zum Teil, wenn nicht ganz, an ihrer Entwurzelung Verantwortlich sind. Unbewusst und unterbewusst, was heißt insgeheim, bekommt ihr die Auffassung, dass, wovon die Entwurzelt entwurzelt wird, gehört ihnen selber sowieso nicht. Als existiert ein bestimmtes Volk nicht, bis ein anderen echt bestimmtes Volk dem betreffenden betroffenen Land einen neuen Name gegeben hat. Auch nicht wenn das Land seit über eine Weile bis dahin schon einen Name getragen hat, der verdächtig wie das vermeintlich nicht vorhandene Volk klingt. Irgendwann tauchen sie einfach so auf sobald man da irgend was nützliches plane. So die Neulinge. Eventuell meint ihr auch, die sei sowieso ein Bisschen unrein, sozusagen, wenn ihr die Gedanken ganz freien Lauf lasst. Unterstützung kriegt man aus der Bibel, der Tora, dem Koran. Glückwunsch. Ihr habt den Sinn des Lebens entschlüsselt, wobei ihr gleich die Frage in die Runde brüllen dürft, warum die Gutmenschen nicht selbst dafür einsetzen, ohne dass ihr irgendwas davon seht, hört, überhaupt spürt. Ihr braucht ja eure Ruhe.

Seid ihr wahrlich sicher, dass ihr die ganze Sache nicht umgekehrt verstehen? Wo kommt der Bauherr her? Wer hat ihm bestellt? Für wie viel und wessen Geld? Wie haben es diese angesammelt, falls es im echten Sinne vorhanden ist? Ist es nicht so, dass solche Leute irgendwann einfach so auftauchen sobald jemand anders daraus etwas persönlich wertvoll geschaffen hat?

Kürzlich hat ausgerechnet eine Linke Stimme erläutert gegen die neuste Entwicklung der Bolivarischen Bewegung an der Nordküste von Neuwelt Süd. Nach dem Motto, ein Bisschen so gegen den Brandmark äußern, damit die Wähler mitbekommen, Linken sind so derart Demokratie freundlich, dass sie jegliche Art von Totalitarismus mit klaren Worten Beurteilen. Na, jut. Eine Lösung wird nicht gleich Vorgeschlagen. Das wird, stell ich mir vor, einen Riss in Linken Wahlprogramm erweisen. Wisst ihr wer dafür eine Lösung hat? Mama und Papa haben eine Lösung. Erster Schritt mündlich heißt irgendwas Blabla-kratie. Erster Schritt im realen Politwelt heißt, jemand wählen, also wählen lassen natürlich, der das Landeseigentum an einer anderen Art von Gesellschaft aushändigt.

Danach wird allet jut, Schatz. Keine Spur von der noch spürbaren Vergangenheit erwähnt. Geredet wird nicht über überparteiliche— Entschuldigung— über aller erlaubten Politmarken der westlichen Neuwelt, die über alle Regierungsperioden Putsche, Putschversuche stiften, Sanktionen gegen alles durchsetzen, dass gut lauft, was heißt, groß konkurriert gegen Mamas und Papas Anleger Freunde. Die noch spürbare Vergangenheit, noch bevor die Verfassungseinschränkungen — bzw. Reformen oder Unterordnen, was ja ein paar Seiten dieser Debatte nur gut verstehen sollte — noch bevor sich die Opposition auf die Straße drängelte. Spürt ihr das nicht, dann seht ihr Bilder von dieser Oppositionswelle, nicht aber die von der Opposition der Opposition. Welche von diesen sind einfach so aufgetaucht oder eingetaucht? Sind vielleicht beide eine Darstellung eines Gegners? Welche agieren und welche Verweigern nur?

Mit seiner berühmtesten Sentenz schrieb Adorno als man ohne Heimat von dem hilflosen Zustand der unausweichlichen Obdachlosigkeit. Ich glaub, nur wenn alle Obdachlos sind, wird das verstanden.

Ich kann die sogenannte Extremen von links und rechts nicht einfach so gleichstellen, wie damals die Alliierten nicht die Sowjets mit Nazis, zumindest bis ’45. Die vorgeblich Vereinigte Staaten haben, oder hat, oder wie det heißen soll oder sollte, nicht ganz grad ihre 45. Präsident. Lange schon zu erwarten ist, diese Kulmination der Demokratie der Landed Gentry, was heißt, eine Mehrfachauswahl Prüfung ohne besten Antwort und Milk & Cookies und Nickerchenzeit.

Ich habe die Erfahrung nicht, noch nicht die Kenntnis, noch nicht die Willkür, irgendjemanden der Gegenwart mit historischen Nazis gleich zu stellen. Aber die, die entwurzelt sind, kommen gleich drauf, ohne sich anders zu überlegen.  Ich kann das nachvollziehen. Oder eventuell nur verweigern, dass nicht nachzuvollziehen.


Da, dadrüben und die Straße dazwischen – Rigaer Straße, Berlin – August 2017

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Dekalog

Wild Wendall, Foto von Mama/Chrominanz von davidly  – frühes 21. Jahrhundert
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Unlike the de-building block proportional shock
Whose sweep was unknown to the mow’n not our own
And in contrast to the last deep breath twain’d calamities
Dissimilar in breadth and tone,

Not bespoken by Daddy, then of the country
From which Hell Sold Told promises to further unfold
Waves not in keeping with the covenant, new or old,
Or the numbers to be told and untold.

Aspect of memory’s fading frontier,
Slipping father afield into silent dawn,
Your return is as off as the monuments fear,
Yet you go on an’ on an’ on an’ on!

Here’s milestone’d – but I hope not statute barred -,
Benchmarked’s not destruction of love
Or billions spent towards millions still scarred,
But restitution of old, and confirmation thereof.

 

Scientactically-Told Truths

Raining capital in nineteen words:
They used to dub the leaders Great. Not because they were good guys & gals, but because they achieved the extreme. On horses. Call that ancient history along with the mid-twentieth century, but it’s not just recently that words like “marvelous” have been taken for “wonderful” and almost never WTF?! Such simple choices, little turns of phrase, sound uttered self-consciously if you listen really closely, as if there’s an ambiguity-minimum dishonesty requirement set forth in The Really Real Book of the Law somewhere. At any rate, quality propaganda requires retail twisting of truth as well as wholesale dissemination of dubious modern mythology. It’s when words matter most.

Like lukewarm lies as licensing fees claimed to protect all of our rights, the fights aren’t for your freedom to move, but their freedom to buy and to move you out. Or someone else. If you benefit or’re even only just spared, there’s a secure chance you don’t mind any more than they do.

They do not care for the health of the sick and the working poor, but for the right of their clients to profit from each and every illness in the manner they alone deem passable.

There is no concern for the oppressed under socialist regimes, but concern for those concerns’ well-being who will pay to get them toppled.

They’re not speaking on behalf of she-born hes to shoulder arms sanctioned by their nation as much as they are framing that sanction as self-evidently just and egalitarian so they can keep packing the force with bodies.

They couldn’t care less about the subversion of democracy or they wouldn’t go on undermining it in every other convenient case you’re not likely to read about (unless you are genuinely interested, which they know you likely are not). At present they must only tactically balance their for-ness & against-ness regarding the current ostensible world leader’s sanction and/or regime change plans, such as they are, which I’m sure makes the art in the artifice a challenge, except that people aren’t really watching them. Or so it would seem.

(A rhetorical quiz for later: Which paragraph(s) in this entry allude(s) to a combined vote & recent passage in the houses that tallies 516-6 and how does this reality square and not square with the stated policies of the president (not stated as much by the president himself as his self-stated opposition about him)?)

And they certainly don’t give a shit about the “territorial integrity” of the Ukraine or Crimea beyond ultimately facilitating fracked gas-hawking on behalf of their preferred partners in crime at home. And if they are devastated about the Paris Accords like they say they are, where were they when their party was watering the deal down? Ditto immigration.

In yet another regard in which they adopt their scene partner’s specious rhetoric, increasingly when they fret about racist and sexist attitudes, they decry as racist accusations of American meddling in foreign affairs, as it’s apparent to them, so they’ll say, that it’s racist to suggest the oppressed abroad hadn’t had the agency to carry out their own awesome revolutions otherwise unremarkable. Unless of course they wanna make that claim themselves. Their next candidate for office will be a woman and/or person of color, which amounts to a dare for you to challenge them on such points, like their immediate re-rehabilitation of Goldman Sachs, who, as far as I can tell, are selectively bad right now. The trumpcard tags of these not-so distant future supporters could be something latently (& (un)ironically) racist with “#bros” in it, and #complex and #notIraq03 for the implied 2smart 4U science-y nature of war as wielded by the party of Bubya Jefferson. The cheekiest ‘d go with #notBenghazi after some snotty version of “leave it to the adults in the room”. Or the most stupidly vain who’re not with the other guy.

Two and three years from now, one more hashtag might be #NowIsNotTheTime. How about now now? If you were, say, a regular party voter, now could be the time to make clear they got nothing without you. Theoretically. Or, you could wait until #NowIsNotTheTime arrives. The ugly truth, however, is that now is never the time when bobble headed functionaries have no intention span: no intention of listening to anything but the sound of their interests beyond your distance.

Long live the sciendustry that’s made it possible for them to engage more intimately with the public in democratic dialog. Hardly less marvelous has been the capacity of sciendustry to ease the outsourcing of that dialog to their free-labor force of raving mad Twitter followers tweeting their religious lesser virulence, enabling lawmakers to put the masses on mute while the ten thousands strong bully brigade blame everyone else preemptively for their own abysmal failures.

They are not the weak-willed wimps who fail to stick up for their constituents at every turn who they play on TV, and just when you think their theater is all milquetoast & jelly, they’re reliable in leading the way when it comes to everything from beating down resistance within the party that belongs to them to authorizing death — giving them hell, as it were — something against which their loyals will not object; many will cheer them on. For these long for the days when the ministry of duplicitous bellicosity was helmed by someone they’d been trained to respect. Someone… presidential.

They’re no opposition. Theirs isn’t resistance. One might make the case that they play it well. Consider, however, that their mise en scène is underwritten by the fiercest force finance has known with all of the tricks of that trade, all of the media monopolies and all of their intelligence infiltrations with all of their manipulations and influence on entertainment as industry, and billionaire-backed philanthropy-branded NGOs to boot. All of us awash in what hijinks remain to make them adorable… for they are no opposition. And when there is no opposition, the result should be obviously painful. Acknowledge it, ignore it, or play right along, but be careful. Banzai.

And now a reprise of the above, with bonus bits about the achievement of science & industry under the will of the Army, each aspect more marvelous than the other.

 

In which they fail Eggs o’ Jesus

 

Crim’s Lead Hat Ink

Of crimson kings and talkin’ heads… I said as I read what had prompted Facebook Fripp to post:

From Adrian Belew’s FB page. A longer discussion is possible of this, and most likely not a happy one. The happier version is, both the excellent AB Power Trio and King Crimson are playing live, and both have interesting repertoires.
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Ode to Cabbage

There’s a dearth of cabbage, that kraut helmet of green
On these pages, be they leaves or my unraveling.
Far be it for me— er,  Be – It – Far – From —
O! fuckit! Farbeitfrom should be gum.Farbeitfrom me to judge olde histories,
Mine’s an umpire’s perception’s opinion.
What’s forgot’s now lost to untold mysteries;
Losers annals aren’t Clio’s dominion.

Behold! hungry mourner, there’s gold been buried,
A dirge not so sad, after all.
Arise! hop ‘n’ clap, sing it slow, then hurried,
Drive the fall of the soul to the wall!

For this elegy’s a chant, ifyewill, it’s a song
A ballad, a caroled incantation
Of laudatory force to wake forth, to wake long,
So sing it! unto syne reputation!

Fare thee well, hair helmet of cabbage, we knew
Hardly you, or your twilight’s bread unleavened.
Your legacy’s the chancellorship’s prolonged hew’,
Lured and end doer’d and for good eighty-seven’d.

It’s of goals got, this bestowment —
Be it obit, be it passed, be it death be not proud.
See! the eyes in the head cannot hide, betray it loud:
“This must be my proudest moment.”

Verdict: the Kissinger Prize, May 2011 – Berlin