Struck sure. March first.

The question’s begged in the march toward progress.

Stare down Richtehofenstr. (Auerstr.), Berlin-Friedrichshain – 1906 / (hover 2017)

Infrastructure came with the plan. The POVs were brought by the economic miracle. Small wonders.

In die Aue von weit Weg aus.        Berlin-Friedrichshain – 2017

 

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Smack to the Future

Here’s hastening to point out that Trump’s function as assurance of Clinton’s official ascendancy is not complete until those being polled actually believe that the reason people are voting for her is to prevent his (being/becoming otherwise inevitable).

The “anti-other candidate” is not new, but the process this time around features a blurrier plausibility of just who the protagonist is insofar as maybe the greatest number of voters in history are not even sure who the protagonist is supposed to be.

That is how plausible consent is manufactured:

In a landscape wherein it’s claimed consent has been given, it is plausible that others believe the state of affairs to be consensual, even when they don’t consent to the affairs of state.

Humans receive history in advanced narrative form and, at least, perceive this in the context of probabilities. For some time now, voting American humans in particular have been Dem-splained the inevitability of HXVI, and have been either with her, or against her.

The emergence of Trump in the Republican primary resonated “Ross Perot” strongly enough that the theory of a phony candidacy has been a popular one, nevertheless rejected by anyone wanting to be plausibly serious. As his candidacy has continued, it is not unusual to see people admit that they had entertained the idea that he was a Clinton shill, adding that regardless, he’s obviously gone rogue by now, so the point is moot.

This precisely is the transition in “idea entertaining” that must take place before someone can believe in the plausibility of voting for Clinton under any circumstances: to prevent a megalomaniac who would actually go off script when he gets a whiff of victory. It’s a conundrum, for sure, but who cares? Nobody was ever gonna believe she was elected out of admiration.

Even among the many who wouldn’t vote for either one of them, it is slowly becoming plausible why someone would. Going into election day, they’ll believe the polls, and believe that the narrated probabilities of their own history were plausible all along.

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Mühsam means laborious.

Mühsamstraße 34, Berlin-Friedrichshain – 2016

Zorndorfer Straße 15, Berlin-Friedrichshain – 1908

Dass Homeland in Berlin gedreht worden ist?

Dass Homeland in Berlin gedreht worden ist?

Ein Fernsehprogramm kommt noch besser in Deutschland an — ein Programm des dargestellten Realität. Dementsprechend wird das Dargestellten gern gesehen und positiver aufgenommen.

Dass das Dargestellten noch besser in Deutschland ankommt?


Trotz klar Defizite des Dargestellten, was rechtmäßige Vorgehensweisen von Geheimdienste betrifft? Dass vordergründig eine befriedigende aufgelöste Schauspielspannung von fragwürdigen Auffassung gegenüber Interessen eines Volkes abhängt, vom Volk dieser Erde ganz zu schweigen?

Trotz Einsetzung von Menschen die, wie dargestellt, wenn auch einmal in der Lage einen Hauch von Moral erkennen zu können, immer zu Menschenrechtsverletzer und Mörder wird, im Dienst von nicht mehr als hohlen Phrasen, die wiederholt in Drehbücher auftauchen wie bei Politplapperei, tatsächlich im Dienst von einer über dem Gesetzt stehenden Oligarchie — die echte CIA als eine alles in allem notwendige Mittel kontra das Böse auch noch von Deutschglotzern geschluckt wird?

Dass Homeland in Berlin gedreht worden ist, heißt, dass sich die einzige Folgenanalyse dieses Programms in den Metropole-Medien um Umsatz handelt.

Stalinallee, Berlin-Friedrichshain 1960 >cursor over> Karl-Marx-Allee 2016

Karl-Marx-Allee, Berlin-Friedrichshain 2016

Gleichgültigkeit

I see them schlepped away. For no other reason than someone would rather they’re not around. Or worse, by an otherwise indifferent someone in anticipation of someone else’s incapacity for the same. I’m reminded of painting the ground “because the General’s coming”.

Sometimes without the meagrest means, sometimes with tenure, sometimes both, the social order’s screwed get screwed, all the same. I will not offer the slightest smidge of even the most categorically confined support to someone who’d pull such strings.

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Click the pic for clarifications.

Rigaerstraße 19, Berlin-Friedrichshain – 2014 // hover pic: the same in 2016

Rachel’s Wake

Rachel, present last night was an age summed in the thousands. It’s not a slight against anyone to state the irony that you were missed much for the fact that you would have been far & away the easiest to talk to, forever the medicinal anti-angst. As was evident, the way you’d given untold the kindly engagement of your rapt interest spoke of a gift, an exaggeration of whose worth I cannot imagine possible. You must have lived each one of those thousands of years.

Besarinplatz was Baltenplatz in 1906


Besarinplatz 2016

Der Parkbank Pinkler Kapitel Acht!: ‘noch ein’ Wunsch?

Wie?  Icke? Soll dit een Anjebot oder’ne Bitte?
Steht für mich die Zukunft weit offen? Oder
wird mit mir jrad Schluss jemacht?


VIII.

Halb schwarz, halb arm, halb illegal, zur Hälfte bemitleidet, zur Hälfte gefürchtet und — ist tatsächlich noch Platz für eine dritte Hälfte – zur Hälfte gehasst, möchte das Kind trotz alledem Freunde.  Möchte die, will die aber nicht mit nach Hause. Vertraut nur mit denen, die, wie er, ohne vernünftige Lebensunterhalteverhältnisse, gerade solche, die kein liebevolles Lächeln von fremden Erwachsenen, wenn auch von dem freundlicheren Elternteil, abkriegen, wegen der missachteten Elternhäuser jener Kinder. Nicht, wie aus den nachvollziehbaren Ängsten, wegen des schrecklich labilen Onkels oder Stiefvaters, sondern weil die alle in ach so unvorstellbaren Elend aufwachsen. Das Armsein ist der allererste Verstoß gegen die Grundwerte der sonst sorglosen Gesellschaft.

Das Kind hat doch noch einen Wunsch, und zwar nicht zwischen Freundeskreisen entscheiden zu müssen: denen, die ihn heimlich verstehen und diejenigen, die von ihm unheimlich fasziniert sind, die Wahl zwischen Selbstmitleidsorgien und organisierten Betroffenheit.

Der Bursch, der es geschafft hat, aus dem Elend ein Studium zu bestreiten, möchte sich weiter die diversen Freundschaften zusammenschließen. Auch wenn, mit dem alten Kiezkumpels ein geographisches Stück hinter sich, ihm die neuen Bekannten noch immer so seltsam vorkommen. Deren Streben nach Verständnis wird nun, von der Akademie gefüttert, zum angestrengten Ausdrücken von Einsicht. Wie Zahlen ins Programm aber irgendwie umgekehrt, wie das Programm in die Zahlen eingesetzt. Die Basis ist Acht. Das Resultat ist exponentiell. Der Rest, die alte Freunde weiterhin zurückgelassen. Die Eigenidentität des Burschen wird zum Rätsel.

Stets gelobt und geopfert zugleich. Und subversiv verachtet und verlangt auch noch. So wächst das Rätsel auf. Die Gegensätze wird langsam nicht mehr als Einzelteile wahrgenommen, sondern einzig als zusammengeschmolzenen Widerspruch.

Der Mann? Prinzipiell weiß er von der Vielfalt bzw. Differenziertheit der Beweggründen des Gefühlslebens, von uneigennützig zu wohlbedacht bis zu einem breiten Spektrum von Hintergedanken, zum Teil auch unbewusst, hat sich jedoch daran gewöhnt, von Kindheit an und über die abgebrochenen Studienjahre hinweg und danach, wie die Menschen aus Bedürftigkeit verliebt und verrückt und aus Verrücktheit verlegt und vergessen wird.

Der Widerspruch. Der hat gewonnen.

Der Mann redet zumindest nicht in Nonsequitur – einem nacheinander nicht zusammenhängenden Endloskürzel überall vor sich hin ausplaudern. Aber, nein, das stimmt eigentlich nicht.

Natürlich tut er das doch. Die Zusammenhänge sind perfekt verbunden im eigenen Gehirn bis auf dann, wenn man an der Sprachschwelle steht, vielmehr, in  Wortübergang hinaus denkt. Schon ausgesprochen, ist es zu spät. “Wovon redest du überhaupt!?”

Wie war deine Frage? Ach, ja. Was ich noch wolle… möchte, würden einige sagen, würden dich aber gewiss nicht duzen. Warum siezen wir uns selber nicht? Aber ich schweife ab, wie gerade gesagt.

Es gibt etwas, was der Mann nicht auseinander halten kann — sowie langsam damals der ausgesetzte Student, sowie das Kind, obwohl es dem Kind wahrscheinlich intuitiv bewusst war und er es vergessen hat mit dem Erlernen der Sprache —, und zwar, Angebot und Nachfrage. Damit meine ich nicht, diese verfickte… Entschuldigung… verlogene Wirtschaftstheorie, nein. Ich meine damit, dass er das Angebot als Nachfrage verstehe, obwohl er nie, nie, nie eine Nachfrage mit Angebot verwechsele. Richtig interpretieren schon, wie zum Beispiel, wenn man Hilfe braucht, ist das ein Angebot, Gutes zu tun. Klar.

Aber umgekehrt, wenn man ihm Hilfe anbietet, immer wieder… nicht immer, aber immer wieder wird er, wenn nicht in der erster Linie, in einer Linie als Angebotener Nachgefragter. Gefordert eben. Also überfordert.

Ob das heißt, etwas “mit uns” unternehmen, also nicht einer von uns sein, sondern in irgendeiner Art und Weise zu Diensten neben uns sitzen.

Oder auch, ob er noch etwas wünsche, und also etwas aus der unaufhörbar ansammelnden Reihe von Lüsten herauspicken und gleich zum Ausdruck bringen.

Oder aber auch, ob er bestellen oder verpissen soll.

Im Endeffekt… wobei wir noch kein Ende haben, und darum geht’s… dürfte er ehrlich sein, würde er beantworten, er möchte ein Ende. Aber, wenngleich er nicht weitermachen will, hat er Angst vor dem Nichtweitermachen.

Augenblicklicher noch, hat er Angst vor dem Pinkler. Er möchte nicht vom Pinkler umgebracht werden. Will nicht geschlachtet. Das ist weder gutes Ende noch gutes Angebot. Und während folgendes nicht als Nachfrage verstanden wird, kaum noch als noch ein’n Wunsch, wenn er nun verpissen soll, weiß er nicht wohin.

mit Blick auf die Samariter, Berlin-Friedrichshain – 1915/2015

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Leased Her

You be, like, the King & Queen of removing postes. Keep in mind — however, of course, or what have you, and the like, if you will — that those of us who get email notifications done gonna see them anyhow.

D’you think we couldn’t take it, or d’ya jus’ wanna remove the posterity of death’s breath along the blogshore?

The first vid was inspiring “?” enough until non-objective reality sunk in from the zone that can’t relate even by oracular osmosis or (what was that word – vicarious?) but only just so. The kernel of truth, acceptance, did not discontinue resonating its depths. I spent as much pondering my own stages removed as contemplating where you see, let alone find yourself.

Along that path imagined life’s, nee, living’s little periods broken down more the closer you creep, into tiny, unmanageable segments — per some law of diminishing stairs, in perpetuity. Am I twelfth from the end or twelve hundred, wishing at once for the shoe to remain on the other foot while it drops as silently as we sleep?

Remember empathy? My mind keeps shoving it aside as if it were cutting the queue. How do I recover from thee? Let me count the steps…

One thing I know relative: See you soon!

Warschauerstr. 20, Berlin-Friedrichshain – 1910 (hover – 2014)